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Archiv

Archivbeitrag: Unsere Kurzfassung eines BILANZ-Beitrags vom Mai 2025. Einzelne Angaben darin entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand von Robonnement.

Presse

Der Roboterverleih

BILANZ stellt Robonnement in der Start-up-Rubrik vor: Roboter im Abo für KMU, von Lackierrobotern über Exoskelette bis zu Serviceanwendungen. Zwei Investoren ordnen das Modell ein, einer von Swisscom Ventures fragt nach der eigenen Wertschöpfung.

Der Sockel eines Lackierroboters mit orangen Kabeln steht auf einer Holzpalette, die auf den Gabeln eines Staplers liegt.

Worum es ging

Im Mai 2025 stellte BILANZ, das Schweizer Wirtschaftsmagazin, Robonnement in seiner Start-up-Rubrik vor. Der Beitrag beschreibt das Prinzip, das uns bis heute trägt: Betriebe mieten Roboter im Abo, statt sie zu kaufen, und wir kümmern uns um Einbau, Wartung und Service. Zwei Investoren ordnen das Modell ein. Die kritische Frage nach der eigenen Wertschöpfung nehmen wir ernst.

Wo unsere Wertschöpfung liegt

Heute konzentriert sich unsere Arbeit auf zwei Bereiche: Lackieranlagen mit Lesta-Robotern für Lohnbeschichter, Lackierereien und Hersteller, und Reinigungs-, Liefer- und Serviceroboter für Gebäude, Spitäler und Werkhallen. Unser eigener Anteil steckt im Einbau in bestehende Kabinen, in selbst konstruierten Karussells, Achsen und 2K-Dosierungen und in Robonnement OS, das jeden Einsatz aufzeichnet. Über 200 Roboter laufen heute bei über 150 Kunden.

Warum das für Kunden zählt

Wer einen Roboter im Abo nutzt, braucht keinen Investitionsantrag und keine eigene Robotikabteilung. Wie das im Alltag aussieht, zeigt der Fall unten: zwei Roboter an einer alten Pulverlinie, die viele für ungeeignet hielten.

Erzählen Sie uns, wo es klemmt.

Telefon +41 71 755 49 14 E-Mail [email protected]